60 Jahre Henkel Augenoptik



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Auf über 60 Jahre Firmengeschichte blickt das Unternehmen Henkel-Augenoptik in Bramsche zurück.

Am 03.11.1948 eröffnete der junge Optikermeister Hans-Dietrich Henkel aus Jena ein Fachgeschäft für Augenoptik und Foto.

Die Anfänge waren schwierig, wie für viele junge Unternehmen in der damaligen Zeit. Vor allem fehlte ein geeignetes Ladenlokal ; Verkauf und Werkstatt befanden sich in getrennten Gebäuden, jeweils zur Untermiete in anderen Betrieben.

Es verbesserte sich, als Ende 1949 durch die Vermittlung des damaligen Stadtdirektors Heinrich Beerbom ein Raum im Haus Große Str. 5 gemietet werden konnte, einem kleinen Fachwerkhaus aus dem 16. Jh. im Herzen von Bramsche.
Als später ein zweiter dazu kam, konnten Verkaufsraum und Werkstatt unter einem Dach vereint werden.

Anfang der Fünfziger Jahre konnte dann das gesamte Untergeschoss angemietet werden. Nun konnte auch das Fotolabor untergebracht und erweitert werden.

Das eigene Fotolabor war neben dem Augenoptik-Fachgeschäft ein wichtiges Standbein des jungen Unternehmens, hier wurde oft mit Hochdruck gearbeitet: Außer Kundenaufträgen wurden selbst aufgenommene Fotos entwickelt, die auf Festen und Veranstaltungen von H-D. Henkel fotografiert und für die jeweiligen Gäste am gleichen Abend noch vergrößert wurden. Eilige Fotos für die Bramscher Zeitungen wurden fertiggestellt, die von den Reportern oder von ihm selbst "geschossen" waren. Nicht zu vergessen die phantasievollen Fotomontagen, die die erstaunlichen Ereignisse in den Ausgaben zum 1.April illustrierten !

Auch der "Fotoclub Bramsche" war hier zuhause und lernte den Umgang mit der Kamera und die Geheimnisse der Schwarz-Weiß-Fotografie.

Als die Ära der Farbfotografie begann, wurde mit externen Labors zusammengearbeitet ; noch später das eigene SW-Labor geschlossen. Ende der 90er Jahre wurde das Foto-Geschäft beendet.

Parallel zum Fotofachgeschäft entwickelte sich das Brillengeschäft ständig weiter, bis es zum wichtigsten Geschäftsbereich wurde.

In beiden Fachbereichen konnten Mitarbeiter eingestellt werden, schon früh wurden Lehrlinge ausgebildet. Mehr als 20 Augenoptiker und Fotolaboranten haben im Laufe der Jahre hier das Rüstzeug für ihr Berufsleben erworben.